AI für
Auftragserfassung, Dispositions-Vorschläge, Lieferanten-Kommunikation, Zolldokumente. In der Logistik entscheiden Minuten und Cent. AI-Agenten beschleunigen die Prozesse und reduzieren die teuren Ausnahmen.
- Auftragserfassung aus Lieferanten-PDFs ist fehleranfällig
- Dispositions-Entscheidungen erfordern Kontext, den ERP-Systeme nicht abbilden
- Zolldokumente haben komplexe, länderspezifische Regeln
- Avisierungen kommen per Mail und landen in Inboxen, nicht im System
+ 1 weitere
Kontext der Branche
Logistik-Dienstleister arbeiten in einem Umfeld mit hohem Automations-Grad, aber vielen Brüchen zwischen Systemen. Lieferanten schicken PDFs, Spediteure mailen Avisierungen, Kunden haben individuelle Anforderungen. AI-Agenten schliessen diese Lücken.
Use-Cases, die wir bauen.
- Use-Case 01
Auftragserfassung aus PDF
vom PDF zum ERP-Eintrag0 MedienbrücheLieferanten-PDFs werden OCR-extrahiert, strukturiert und ins ERP gebucht. Abweichungen von Standards (Preis, Menge, Zeitraum) werden markiert.
- Use-Case 02
Ausnahme-Handler
Bearbeitungszeit Ausnahmen−80%Verspätungen, Schäden und Retouren werden automatisch kategorisiert, Eskalations-Schwelle definiert, Standard-Kommunikation an Kunden vorbereitet.
- Use-Case 03
Zolldokumenten-Assistent
pro Zollanmeldung15 min → 2 minZolltarifnummern, Ursprungsnachweise, sperrige Guter-Formulare werden vorausgefüllt. Der Zoll-Experte prüft nur, statt zu tippen.
Wie wir die regulatorische Seite halten
Zollgesetz und Incoterms berücksichtigt. Für grenzüberschreitende Lieferungen EU AI Act-Rahmen beachtet. Schweizer Hosting bei regulatorisch sensitiven Kundendaten.
Womit wir bauen
- GPT / Claude
- Python / FastAPI
- Postgres
- SAP-Adapter
- ERP-APIs
Die konkrete Zusammenstellung hängt vom Use-Case ab. Wir wählen nicht nach Vendor-Loyalität, sondern nach bester Passung.
Case-Study: Logistik-KMU mit 0 Medienbrüchen und 80% schnellerer Ausnahme-Bearbeitung
Wie ein Schweizer Logistik-Dienstleister mit 45 MA Auftragserfassung, Ausnahme-Handling und Zolldokumenten in 14 Wochen produktionsreif gemacht hat.
Branchen-spezifische Antworten
Welche AI-Use-Cases sind für Schweizer Logistik-Dienstleister sinnvoll?
PDF-Auftragserfassung (4–7% Fehlerquote auf <1% senken), Ausnahme-Handler (Verspätungen, Schäden), Zolldokumenten-Assistent (Drittlands-Transporte), Sammelgut-Konsolidierungs-Vorschläge, Customer-Communication mit proaktiver Verspätungs-Mitteilung.
Wie geht AI mit der Vielfalt von Lieferanten-PDF-Formaten um?
Multimodal-Modelle (GPT-5 Vision) verstehen Layout-Variationen besser als klassische OCR. Wir trainieren das System pro Lieferanten-Format mit 3–5 Beispielen, dann ist die Erkennung stabil — auch bei Quartals-Layout-Updates. Bei nicht-erkennbaren Formaten: Eskalation an Disponenten.
Kann AI Zolltarifnummern selbst zuweisen?
Nein — die finale Klassifikation muss ein Mensch treffen, weil Falsch-Klassifikationen erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben. AI macht qualifizierte Vorschläge basierend auf Lieferanten-Beschreibung und historischen Klassifikationen, der Zoll-Experte prüft und bestätigt.
Wie wird mit asynchronen Logistik-Prozessen umgegangen (Warten auf Zoll-Antworten, Tracking-Updates)?
Wir verwenden Temporal als Workflow-Engine. Robuste Behandlung von Retries, Timeouts, Compensation-Actions. Jeder Schritt wird einzeln geloggt, bei Fehlern automatische Eskalation, klares Recovery bei Carrier-API-Ausfällen. Diese Resilience ist Standard bei TYTOS-Logistik-Projekten.
Welche Compliance-Punkte sind in der Logistik relevant?
EU-Zollrecht, Schweizer Zollverfahren (e-dec), Incoterms-konforme Dokumentation, revDSG für Mitarbeiter- und Lieferanten-Daten, GDPR für innereuropäische Lieferungen, Aufbewahrung Zolldokumente 10 Jahre. Bei Gefahrgut und Pharmazeutika gibt es zusätzliche Branchen-Vorschriften (ADR, GDP) — diese laufen über separate manuelle Pfade.

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